PrüfungsVorbereitung für Veranstaltungsfachwirte
22. Oktober 2010 | Von aw | Kategorie: AllgemeinDer Weiterbildungsabschluss „Veranstaltungsfachwirt/-in (IHK)“ setzt ein umfassendes Fachwissen zu branchenspezifischen und allgemein wirtschaftsbezogenen Themen voraus. Auf die entsprechenden Prüfungsinhalte bereitet die ebam Business Akademie Berufspraktiker in München, Berlin und Hamburg ab 22. November 2010 in einem zwölfwöchigen Vollzeitkurs vor.
„Mitarbeitern von Event- und Werbeagenturen, Veranstaltungsbüros sowie Messe- und Kongressveranstaltern, die schon einige Jahre im Berufsleben stehen und ihre Karrierechancen mit dem neuen staatlichen Fortbildungsabschluss steigern möchten, fällt die gezielte Vorbereitung auf eine umfassende Theorieprüfung oft nicht leicht. Deshalb veranschaulichen wir den Stoff, den die IHK vorgibt, an Hand von aktuellen Praxisbeispielen. Das hat sich bewährt, wie die positiven Prüfungsergebnisse unserer Absolventen belegen.“, erklärt Georg Löffler, Geschäftsführer der ebam Akademie.
Die Prüfung der IHK ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Im Rahmen der wirtschaftbezogenen Qualifikationen müssen zukünftige Veranstaltungsfachwirte ihre Fähigkeiten in Sachen Volks- und Betriebswirtschaft, Rechnungswesen, Recht und Steuern sowie Unternehmensführung beweisen. Der zweite Prüfungsteil bezieht sich auf handlungsspezifische Felder wie die Konzeption, Planung, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen.
Je nach Art des vorhandenen Berufsabschlusses, müssen Bewerber für die Prüfung einen unterschiedlichen Zeitraum an Berufserfahrung belegen. Über die Zulassung entscheidet die IHK. Die Berater der ebam Akademie stellen für Interessenten den Kontakt zu den Ansprechpartnern der IHK her. Mehr Informationen gibt es auf www.ebam.de und unter 089/ 548847-91 oder 030/ 206050-93.





Ein weiterer Abschluss nach der Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann ist meiner Ansicht ratsam. Aber es wird sich noch zeigen müssen, wie der Fachwirt angenommen wird, wenn die Mehrzahl der Bewerber auf eine Stelle einen fachlichen Hochschulabschluss hat.
Leider fehlt diesem Titel heute noch die Akzeptanz.