Top-Geschäftsjahr für Avantgarde

5. August 2011 | Von | Kategorie: Agenturen, Live-Kommunikation

Mit an die 90 Millionen Euro Gesamtumsatz reiht sich die Münchner Avantgarde-Gruppe unter Deutschlands größten unabhängigen Werbeagenturen ein

Die Agenturgruppe Avantgarde hat im vergangenen Geschäftsjahr inklusive aller Töchter und Beteiligungen im In- und Ausland einen Gesamtumsatz von 87,9 Millionen Euro erwirtschaftet. Damit reiht sie sich unter Deutschlands größten inhabergeführten Werbeagenturen ein und baut weiter ihren Vorsprung speziell unter den Agenturen für Live-Kommunikation aus.

Bereits mit ihrem Inlands-Ergebnis hatte die Münchner Agenturgruppe Mitte Mai für Aufmerksamkeit gesorgt: Mit einer Zuwachsrate von 23 Prozent und einem Jahreshonorarumsatz von 17,5 Millionen Euro im Bereich Live-Kommunikation hatte sich Avantgarde erneut Platz zwei im Ranking der Event-Agenturen gesichert. Insgesamt war Avantgarde im Inland inklusive aller Disziplinen um 19 Prozent auf 56,7 Millionen Euro Gesamtumsatz gewachsen (bzw. um 21 Prozent auf 29,4 Millionen Euro Jahreshonorarumsatz). Deutlich getoppt wurde dieser Erfolg nun international: Die in inzwischen neun Ländern vertretene und im vergangenen Jahr erstmals im Konzern aufgestellte Avantgarde-Gruppe verzeichnete 2010 einen Gesamtumsatz von 87,9 Millionen Euro. 37,3 Millionen Euro betrugen die Honorare.

Damit steigerte die Agentur den Anteil ihrer ausländischen Töchter und Beteiligungen am Gesamtergebnis zuletzt deutlich. „Unsere frühzeitig begonnene und dynamisch betriebene Internationalisierung hat sich als goldrichtig erwiesen“, kommentiert Avantgarde-Geschäftsführer Martin Schnaack den weltweiten Erfolg. Als eine der ersten Agenturen hatte Avantgarde bereits 2003 mit der Eröffnung eines Büros in Moskau den Schritt ins Ausland gewagt. Weitere neun Auslandsgründungen in Abu Dhabi, Doha, Dubai, London, Peking, Prag, São Paulo, Schanghai und Wien sind inzwischen hinzugekommen.

Zum guten Ergebnis speziell in 2010 trugen die guten Geschäfte vor allem an den Standorten China und Middle East bei. In China schlugen prominente Projekte wie die Betreuung des Brasilianischen

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