Nachgefragt: Warum aus First Class Events BEEFTEA wurde.

3. Februar 2010 | Von | Kategorie: Nachgefragt, Seitenblicke
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Nachgefragt! Warum ist aus der Agentur First Class Events eigentlich Beeftea gworden? Das Eventblog hat nachgefragt und mit Andreas Grunszky, Geschäftsführer der Beeftea-Group, gesprochen.

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Eventblog: Was war der Grund für die Umbenennung von First Class Events?
A. Grunszky: Der Name entsprach nach 11 Jahren nicht mehr dem, was wir tatsächlich anbieten. Die Agentur ist schon seit langem keine reine Event-Agentur mehr. Dienstleistungen wie Online-Solutions und PR-Maßnahmen werden bereits seit Jahren von uns in den Projekten umgesetzt. Mit der Umbenennung in BEEFTEA GROUP People & Brand Communications und die Gliederung des Angebotes in die Unit’s LIVE, COM und NET, sollen diese drei Kernkompetenzen nun offiziell unter dem Dach einer Group am Markt platziert, kommuniziert und angeboten werden.

Eventblog: Wann erfolgte die Umbenennung?
A. Grunszky: Die Umbenennung erfolgte bereits im Juli 2009.

Eventblog: Warum gerade der Name BEEFTEA?
A. Grunszky: Mit dem Namen BEEFTEA gelang es uns unverwechselbar zu sein und den USP der Agentur kurz und griffig zu proklamieren. BEEFTEA ist zu Deutsch die „Rinderkraftbrühe in konzentrierter Form“. Diese besitzt aufgrund ihres hohen Nährstoffgehalts einen weitaus höheren Nährwert als herkömmliche Suppen. Unser Agentur-Rezeptur bessteht aus essentieller Kommunikation. Wir mixen in unseren Unit‘s gehaltvolle, klare Botschaften ohne sie zu verwässern oder durch unnütze Beilagen zu verteuern. Eine kleine Menge an BEEFTEA genügt bereits, um eine belebende Wirkung zu erhalten. Und so wird durch Kundenzufriedenheit ein maximaler Erfolg erzielt. Daher heißt unsere Claim auch „Konzentrierte Inhalte für maximale Wirkung“.

Eventblog: Was genau steckt hinter der Gruppe?
A. Grunszky: BEEFTEA GROUP ist das Dach der Agenturgruppe. Darunter befinden sich die Unit LIVE für Event Marketing, die Unit NET für Online-Solutions und die Unit COM für klassische Kommunikation und PR. 2010 kommt die Unit LOCAL GmbH hinzu, die die Vermarktung, Aktivitäten und den Betrieb unserer eigenen Locations Hangar 2 und Kabelwerke Berlin übernimmt. Somit erfolgt nach 10 Jahren wieder die Eingliederung der Location Sparte in den Unternehmensverbund; jedoch als eigenständige und unabhängige Gesellschaft. Dahinter steckt unter anderem die Entwicklung des Flughafens Berlin Tempelhof, wo wir den Hangar 2 als Premium-Event-Location betreiben und das Angebot unsere neue Event-Location Kabelwerke Berlin, die sich auf einem historischen, denkmalgeschützten Industrieareal in Berlin befindet.

Eventblog: Warum gerade eine Umfirmierung in Zeiten der Krise?
A. Grunszky: Stillstand bedeutet Rückschritt. Aber gerade in der heutigen Zeit muss man die ausgetretenen Pfade verlassen, um die neuen Herausforderungen zu meistern. Diesen Schritt sehen wir als Chance gestärkt aus der Krise hervorzugehen.

Eventblog: Gelten die neuen Strukturen für beide Standorte (Berlin und Hamburg)?
A. Grunszky: Ja. Wobei die Unit NET und die zukünftige Unit LOCAL räumlich bisher in Berlin angesiedelt sind.

Eventblog: Haben die neuen Strukturen auch Auswirkungen auf die Zahl der Mitarbeiter?
A. Grunszky: Ja. Wir planen den Ausbau der einzelnen Units.

Eventblog: Ist der Ausbau auf weitere Standorte ein Thema?
A. Grunszky: Wir sind derzeit auf der Suche nach Unternehmensbeteiligungen oder Zukäufen, um weiter wachsen zu können. Diese könnten auch die Eröffnung weiterer Standorte mit sich bringen.

Eventblog: Vielen Dank Herr Grunszky

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